Chronik 2007 - Remscheider Männerchor Germania 1840 e.V.

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Chronik 2007

Chorgeschichte

Geschichte "Germania" - 2007 -

14.12. u. 16.12_2007

  • Weihnachtskonzerte mit dem Frauenchor in der Lutherkirche und in St. Josef.  Mit der Germa- nia und dem Frauenchor Remscheid gestalteten zwei echte Meisterchöre Weihnachtskonzerte ganz klassischer Art. Gemeinsam mit der Bläsergruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen und Harald Jüngst an der Orgel präsentierten sie ein Potpourri traditioneller deutscher und europäischer Weihnachtslieder. Eindrucksvoll der gemeinsame Beginn mit "Tröstet mein Volk". Wie schön sogar ein eingedeutschter Weihnachtsschlager sein kann, bewies die Bläsergruppe gleich darauf: "Rudolf, das kleine Rentier" klang in der äußerst vergnüglichen Bläserversion. Bodenständig blieb der „Kleine Chor“ unter Leitung von Jürgen Kohlgrüber: "Weihnacht ist wieder im Bergischen Land" - so manchem alteingesessenen Remscheider dürfte es da warm ums Herz geworden sein. Am Schluss stand eines der schönsten deutschen Weihnachts-lieder überhaupt: "Süßer die Glocken nie klingen" - andächtig vorgetragen vom gesamten Männerchor. Natürlich ließ es sich Chordirektorin Claudia Rübben-Laux am Ende nicht nehmen, als Zugabe das "Ave Maria" zu singen. Als Überraschungsgast holte sie sich dazu Dietrich Kämmler aufs Podium, dessen tiefer Bass ganz wunderbar mit ihrem vollen dunklen Mezzosopran harmonierte. Ein ergreifender Schlusspunkt des Konzert-abends.


01.12_2007

  • Weihnachtsfeier mit Ehrungen.


30.11_2007

  • Der Weihnachtsbaum leuchtet an der „Denkerschmette“. Überall in der Stadt geht die Weih- nachtsbeleuchtung an. Mittlerweile schon ein weiterer „Kulttermin“ für die Germania: Anzünden des Weihnachtsbaumes an der Denkerschmette! Zu Glühwein, Bier, Panhas und Kartoffelsalat waren wieder viele Gäste gekommen. Die Germania sorgte für die stimmungsvolle musikalische Untermalung. Mit Musik aufgewärmt wurden die Gäste zudem von Ulla Langenbach am Keyboard und Werner Franken am Saxophon. In der Schmette wurde es so eng, dass die Sänger der Germania zum Singen lieber nach draußen wollten. Doch nach einigen Liedern traten die Männer wieder die Flucht zurück an. Zu kalt und zu nass war es draußen. Der Baum aber leuchtet auch im Regen. Der harte Kern der Germania sorgte dann nicht nur für weihnachtlichen Gesang, auch die „Capri-Fischer“ warfen im weiten Bogen ihre Netze aus!


18.11_2007

  • Bergisches Chorfest. Die Bänke in St. Suitbertus reichten nicht aus, um den Freunden des Chorgesanges Platz zu bieten. 6 Chöre aus Remscheid und Umgebung boten den Zuhörern ein anspruchvolles Konzert. Professionell der Auftritt der Germania mit „Ave Maria“ von Rheinberger und den „Schutzbrief“ von Hermannjosef Rübben.


10.11_2007

  • Benefizkonzert für die Glocken der Lutherkirche. Hörgenuss boten Paul-Volkmann-Chor, Frau- enchor Remscheid, Kammerchor Remscheid und die Germania Lutherkirche. Und das alles für einen guten Zweck, nämlich damit Anfang 2008 endlich die Restaurationsarbeiten am Glockenstuhl beendet werden können und die Glocken wieder läuten.

  • Tenor und Bass der Germania hallten durch die vollbesetzte Kirche. Interessant die ständig wechselnden Crescendi und Decrescendi sowie die saubere Melodieführung in den Kanonteilen beispielsweise beim "Ave Maria". Auch Cäsuren und Tempowechsel erzeugten interessante Spannungsbögen in den einzelnen Stücken. Claudia Rübben-Laux dirigierte mit gesamtem Körpereinsatz und am Klavier stehend den Chor.


03.10_2007

  • „Tag der Deutschen Einheit“ im Teo Otto Theater. Neben der Musik mit den Bergischen Sym- phonikern und der Germania stand beim Festakt zum Tag der deutschen Einheit erstmals auch die Verleihung der Bürgermedaille im Mittelpunkt. Frieder Backhaus wurde mit dieser hohen lokalen Auszeichnung für seine Verdienste um die Dokumentation jüdischen Lebens in Remscheid geehrt. Der Remscheider Männerchor "Germania" überzeugte mit gesanglichem Können.


23.09_2007

  • Das beste aus 10 Jahren mit Claudia Rübben-Laux. So war das Konzert überschrieben. Die Dirigentin, die ihren Vater Professor Hermann-josef Rübben vor zehn Jahren als „vorzeitiges Erbe“ abgelöst hatte, bedankte sich in bekannt charmanter Weise bei ihren Sängerinnen und Sängern für lange Jahre menschlicher Wärme, Harmonie, musikalischer Leistungs- bereitschaft, Disziplin und Heiterkeit. Fröhlich und beschwingt, dabei musikalisch auf höchstem Niveau unterhielten Frauenchor Remscheid und Germania ihr Publikum im ausverkauften Forum Hackenberg. Den Sängern des MGV "Germania" gelang nicht nur das "Lied der Nacht" aus dem Musical "Phantom der Oper" und "Du bes die Stadt" von den Bläck Föös einfach wunderbar. Mit ihrem innig gesungenen „Ave Maria“ überzeugte Claudia Rübben-Laux am Ende auch als Sopranistin.

  • Feststimmung an einem der letzten sonnenumfluteten Herbsttage! Die setzte sich vor dem Forum bis in die späten Nachmittagsstunden fort. Dort hatten die Festausschüsse beider Chöre Bierzeltgarnituren, Partypavillions, Stehtische - alles so richtig schön dekoriert -, Profigrill, Getränkeausschank, Kaffee und Kuchen aufgebaut. Das tolle dabei war auch, dass zahlreiche Familienangehörigen des Festausschusses fleißig mithalfen. So ist das nun mal beim Frauenchor und bei der Germania: Eine tolle Gemein-schaft!


26.08_2007

  • Krankenhaussingen. Leider wieder nur ein kleine Schar Sänger fand sich ein, um den Patien- ten der Dünkeloh- und der Fabricius-Klink einen musikalischen Gruß zu bringen. Es wäre schön, wenn sich bei unserem nächsten Singen – in diesem Jahr in der Stockderstiftung – die gesamte „Germania“ dieser sozialen, einfach menschlichen Aufgabe stellen würde!


19.08_2007

  • „Remscheider Sommer“ im Stadtpark. Laut „RGA“ sorgte die Germania für einen abwechs- lungsreichen Hörgenuss: „Wie im Flug verging das beschwingte, fröhliche Konzert. Ob Volkslieder oder Märsche, Popsongs oder Kinderlieder – die bestens geschulten Männer- stimmen machten jedes Lied zu einem Genuss für die Ohren.Dass die Sänger ihr Konzert nicht alleine bestreiten mussten, dafür sorgte die charmante Dirigentin Claudia Rübben-Laux auf ihre bekannt humorvolle Art: „Was halten Sie vom Mitsingen?“, fragte sie die Zuhörer. Es war ein abwechslungsreiches Konzert. Mit dem „Deutschmeister-Regimentsmarsch verabschiedete sich die Germania, nachdem sie den Zuhörern ein rundum gelungenes Sommerkonzert präsentiert hatte“.


08.12_2007

  • Sängerkirmes „Glocke Hackenberg“. Äußerst geringe Beteiligung! Der Auftritt keine Aushän- geschild für die Germania.


06.08_2007

  • 100. Geburtstag von Frau Isenberg. Sintflutartigen Regen, der auf das Blechdach des Saales im Seniorenheims „Carpe Diem“ in Wermelskirchen trommelte, konnten selbst die stimmgewaltigen Germanen nicht übertönen! Die Wartezeit bis zum ersten Ton wurde sinnvoll genutzt: Germanen stoppten das unter der Türe eindringende Regenwasser mit eiligst gereichten Handtüchern. Anhaltendes Unwetter, überflutete Straßen, hoch-gespülte Kanaldeckel, ein über die Ufern getretener Eschbach und ein vor dem BAB-Motel umgestürzter Baum verhinderten nicht den pünktlichen Beginn des anschließenden Probenabends.


03.08_2007

  • Unter großer Anteilnahme ein letztes Geleit für unseren Peppi Hörl auf dem Waldfriedhof in Remscheid-Reinshagen.


17.05. bis 20.05_2007

  • Chorfahrt nach Speyer. 105 Germanen auf nach Speyer! Trübes Wetter bei der Abfahrt am Schützenplatz, am Aussichtspunkt „Moseltalbrücke, beim Mittag in Bad Kreuznach. Sonnenschein bei der Ankunft im „Pfälzer Hof“. Abendessen in den historischen Gewölben des Ratskellers in Speyer, Absacker im Hotel. Am nächsten Tag – bei strahlendem Sonnenschein – Schifffahrt rund um Straßburg, Stadtbummel und Auftritt der „Germania“ im Straßburger Münster. Rückfahrt dank „Navi“ von Rosi-Reisen: 3 x fahren wir über den Rhein! Nach dem „Pfälzer Abend“ im Hotel bei „Saumagen“ und „Winzerteller“: in der Kellerbar war noch lange nicht Schluss!

  • Am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein Gelegenheit, das historische Speyer, die zahlreichen Geschäfte, den Rhein zu erkunden. Absoluter Treffpunkt der Germanen war wohl der Biergarten „Alter Hammer“ direkt am Rhein.

  • Nachmittags in der von historischen Fassaden und Straßencafes geprägten Fußgängerzone konnte die Germania beim Open-Air-Konzert sogar viele Radtouristen zum Verweilen einladen. Selbst ein „City-Bus“ hielt an, öffnete die Türen, der Busfahrer übte sich im Dirigieren.

  • Besinnliche Aufgabe am letzten Tag: Mitwirkung bei der Heiligen Messe in „St. Joseph“, nach dem Dom zweitgrößte (sehenswerte) Kirche in Speyer. Danach im strahlenden Sonnenschein: weltliches Programm auf den Stufen vor der Kirche. Nach Besuch von Ahrweiler: beim Abschied am Remscheider Schützenplatz freute sich die große „Germania-Familie“ schon auf die nächste Chorreise im Jahr 2009.


30.03. bis 01.04_2007

  • Vorstandsmitglieder auf der Vortour nach Speyer. Jürgen Sauer, Heinz Hüster, Jürgen Mom- bré und ich starten freitags nachmittags zu den letzten Vorbereitungen zur Chorfahrt 2007 in Richtung Speyer. Bereits nach ¼ Stunde stehen wir im Stau. 2 Stunden später als geplant treffen wir in Speyer ein. Nach der Stärkung im Ratskeller: Verhandlungen über Essenspreise. Lokalwechsel. Wir setzen uns im Weinlokal „Schwarzamsel“ zusammen, berat-schlagen bei einem guten Tropfen Pfälzer Wein, kalkulieren, diskutieren. Fazit: „Geht doch!“. Lokalwechsel. Jürgen Sauer und ich waren da schon am Vatertag 2006 auf einer privaten Vortour. Paul, der Wirt: „Ihr seid doch die vom Männergesangsverein!“. Die erste Lage noch nicht geschafft, kommen Gäste auf uns zu: „Ihr seid doch vom Männergesangsverein, singt uns doch mal was!“. Ein Wunschkonzert bis hin zum Bergischen Heimatlied folgt. Als wir zu früher Stunde bezahlen wollen, sagt unser Wirt: „Das haben meine Gäste schon alles erledigt!“. Pfälzer Hof, Straßburg, Biergarten „Alter Hammer“ und Ahrweiler sind nächste Stationen.

  • Immer wieder kalkuliert und diskutiert. Fazit: „Geht doch!“. Erfahrung dieser Reise: Eine Vortour, die ist lustig, eine Vortour die ist schön! Doch man kann nur spät ins Bettchen geh´n!


24.03_2007

  • Chor-Kids werden Mitglied im Deutschen Chorverband! Im BAB-Motel Remscheid informierten Vorstandsmitglieder des Frauenchores, der „Germania“ sowie der Vorsitzende des Sängerkreises Remscheid/Bergisches Land, die Chor-Kids und deren Eltern bei Kaffee, Limo und Kuchen über die Anmeldung der Chor-Kids zum Deutschen Chorverband. Frauenchor Germania teilen sich die anfallenden Kosten, um den Chor-Kids und deren Eltern insbesondere Versicherungsschutz auf den Wegen zu Proben und Auftritten zu gewährleisten.

 
 
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